Nachhaltigkeit
Nachhaltgkeit - Tipps und Tricks im Nolte Blog

10 Tipps für mehr Nachhaltigkeit in der Küche

Ein schonender Umgang mit natürlichen Ressourcen und ein Bewusstsein für unsere Umwelt werden immer dringlicher. Eine nachhaltige Lebensweise kommt unserer Umwelt und damit den künftigen Generationen zugute. Unsere Küche bietet als Herzstück unseres persönlichen Lebensraums viel Raum und einige Möglichkeiten für eine nachhaltige und umweltfreundliche Gestaltung. Nachhaltigkeit in der Küche bedeutet jedoch nicht nur, auf umweltfreundliche Küchengeräte und energiesparende Methoden zurückzugreifen. Es gibt einige weitere Aspekte, die beim Gestalten einer nachhaltigen Küche eine wichtige Rolle spielen. Welche das sind und was Sie konkret tun können, um Nachhaltigkeit in Ihre Küche zu bringen, dass erfahren Sie in den 10 folgenden Tipps.
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Warum Nachhaltigkeit in der Küche Großes bewirken kann

Küchentisch und -theke sind oftmals der Mittelpunkt unseres Zuhauses. Hier verbringen wir viel Zeit. Es wird gegessen, gekocht, Hausaufgaben gemacht, Zeitung gelesen, gespielt, gebastelt, gefeiert und somit viel gemeinsame Zeit verbracht. Unsere Küche ist ein Ort, an dem gelebt - und leider auch viel verbraucht bzw. verschwendet - wird.

Beim Kochen entstehen viele Abfälle, es wird oftmals viel Wasser, Strom und Plastik verbraucht. Um die hohe Umweltbelastung zu reduzieren und wertvolle Ressourcen zu schonen, gewinnt das Thema Nachhaltigkeit in der Küche immer mehr an Bedeutung.

Wenn Sie Ihre Küche nachhaltig gestalten

  • verkleinern Sie automatisch Ihren ökologischen Fußabdruck,
  • sparen Sie durch ein paar einfache Maßnahmen Geld,
  • können Sie Ihre wertvolle gesparte Zeit für andere Dinge nutzen
  • und sich gut fühlen, weil Sie unseren Planeten ein klein wenig besser gemacht haben.
Nachhaltigkeit fängt in der Küche an. Die folgenden 10 Tipps helfen Ihnen, Ihre Küche umweltfreundlicher und ressourcenschonender zu gestalten.

Tipp 1: Verwenden Sie lokale und saisonale Zutaten

Frisches Obst und Gemüse aus der Region ist für eine gesunde und nachhaltige Ernährung sehr empfehlenswert.

Je kürzer der Weg, den die Lebensmittel zurücklegen, desto besser für die Umwelt. So fallen für regionale Produkte auch weniger Transportkosten an und es wird weniger Verpackung benötigt. Eine aufwändige Herstellung, Entsorgung und das Thema Recycling von Verpackungen können vermieden werden. Das schont zum einen die Umwelt. Zum anderen weisen regionale Produkte meistens eine deutlich bessere CO2-Bilanz auf.

Auch, was den Geschmack betrifft, punktet regionales und saisonales Gemüse häufig besser. Das liegt daran, dass die Produkte aus der Region voll ausreifen können und nicht unreif auf eine lange Reise gehen müssen. In Ihrem Kühlschrank oder Küchenfach landen somit reife und köstlich schmeckende Lebensmittel, anstatt harte und geschmacksärmere Varianten.

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Tipp 2: Verschwendung vermeiden durch gezielte Planung und Aufbewahrung

Direkt verbunden mit dem Thema Nachhaltigkeit ist das Vermeiden von Müll. Kaufen Sie am besten nur, was Sie wirklich einlagern können, um eine unnötige Entsorgung zu vermeiden. Eine gezielte Einkaufs- und Menüplanung und das Pflegen einer Einkaufsliste helfen Ihnen dabei, nur das zu kaufen, was Sie anschließend auch vollständig verwerten.

Und wenn doch etwas übrig bleibt, dann bietet das Internet zahlreiche Rezeptideen, um die übrigen Lebensmittel zu verwerten. Bedenken Sie auch, dass einige Artikel noch lange nach dem Ablaufdatum verwendet werden können. Beurteilen Sie diese weniger nach dem Ablaufdatum, sondern eher nach Aussehen und Geruch.

Auch wie Sie Ihre Lebensmittel aufbewahren, spielt eine wichtige Rolle. Ersetzen Sie Frischhalte- und Alufolie lieber durch eine Brotdose oder einen Glasbehälter. Diese lassen sich auswaschen und wiederverwenden.

Das Thema Bio-Müll ist ebenfalls ein wichtiger Aspekt für eine nachhaltige Küche: Einige Menschen packen ihre Bioabfälle in Plastiktüten, um sie anschließend in den Container zu werfen. Eine fatale Entscheidung, denn Fakt ist, dass diese nicht verrotten können und in der Kompostierungsanlage herausgezogen werden müssen. Steigen Sie lieber auf Papiertüten um oder entsorgen Sie Ihren Kompost im besten Fall ganz frei.

Tipp 3: Nachhaltige Küchenutensilien wählen

Nachhaltige Küchenutensilien sind Utensilien, die aus umweltfreundlichen Materialien hergestellt werden und so konzipiert sind, dass sie langlebig sind und möglichst wenig Abfall produzieren.

Besonders gut für nachhaltige Küchenutensilien eignen sich folgende Materialien:

  • Holz
  • Bambus
  • Edelstahl
  • Glas
  • Bienenwachs
  • Silikon

Indem Sie nachhaltige Küchenutensilien verwenden, können Sie dazu beitragen, Abfall zu reduzieren und die Umwelt zu schützen.

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Tipp 4: Verwenden Sie energiesparende Geräte und erneuerbare Energiequellen

Eine nachhaltige Küche sollte darauf ausgelegt sein, möglichst wenig Energie zu verbrauchen und erneuerbare Energiequellen zu nutzen, um den Energiebedarf zu decken. Hier sind einige Möglichkeiten, wie Sie Ihre Küche energieeffizienter gestalten können:

  • Energiesparende Geräte: Verwenden Sie energiesparende Geräte wie Induktionsherde, Kühl- und Gefriergeräte mit hoher Energieeffizienzklasse und wassersparende Geschirrspüler, um den Energieverbrauch in der Küche zu reduzieren.
  • Erneuerbare Energiequellen: Nutzen Sie erneuerbare Energiequellen wie Solarenergie oder Windenergie, um Ihre Küche mit Strom zu versorgen. Installieren Sie Solarpanels auf dem Dach Ihres Hauses oder beziehen Sie Ökostrom von einem Anbieter, der erneuerbare Energiequellen nutzt.
  • LED-Beleuchtung: Verwenden Sie energieeffiziente LED-Leuchten in Ihrer Küche, um den Stromverbrauch zu reduzieren.
  • Isolierung: Sorgen Sie dafür, dass Ihre Küche gut isoliert ist, um den Energieverbrauch beim Heizen und Kühlen zu reduzieren.
  • Kochgewohnheiten: Verwenden Sie Kochmethoden, die wenig Energie verbrauchen, wie beispielsweise das Dämpfen oder Kochen auf einem Herd mit niedriger Stufe.
  • Kompostieren: Kompostieren Sie organische Abfälle aus der Küche, um Abfall zu reduzieren und Ihren Garten oder Ihre Pflanzen zu düngen.

Wenn Sie energiesparende Geräte und erneuerbare Energiequellen nutzen und auf eine nachhaltige Kochweise achten, können Sie Ihre Küche energieeffizienter und umweltfreundlicher gestalten.

 

Indikatoren für umweltschonende Küchengeräte:

  • Hohe Energieeffizienzklassen A und B
  • Langlebigkeit
  • Eco-Programme
  • Recycelbare Materialien
  • Effiziente Isolierung
  • Smarte Steuerung und Kontrolle via App
  • Produktion läuft mit Ökostrom
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Tipp 5: Nutzen Sie ökologisch abbaubare Reinigungsmittel

Nachhaltige Küchen sollten auch mit ökologisch abbaubaren Reinigungsmitteln gereinigt werden, um die Umweltbelastung zu reduzieren. Hier sind einige Beispiele für ökologisch abbaubare Reinigungsmittel:

  • Essig ist ein wirksames Reinigungsmittel, das in vielen Bereichen der Küche verwendet werden kann. Mischen Sie Essig mit Wasser und verwenden Sie es als Allzweckreiniger oder als Reinigungsmittel für Fenster und Spiegel.
  • Zitronensaft ist ein natürliches Bleichmittel und kann verwendet werden, um Flecken und Verfärbungen zu entfernen. Mischen Sie Zitronensaft mit Wasser und verwenden Sie es als Reinigungsmittel für die Küchenarbeitsplatten oder als Geruchsneutralisator.
  • Backpulver kann als Scheuermittel verwendet werden, um fettige Ablagerungen oder Verkrustungen zu entfernen. Mischen Sie Backpulver mit Wasser und verwenden Sie es als Reinigungsmittel für Backöfen oder als Scheuermittel für Töpfe und Pfannen.
  • Natron kann als Geruchsneutralisator verwendet werden und kann helfen, Gerüche aus der Küche zu entfernen. Streuen Sie etwas Natron auf den Boden des Kühlschranks oder des Mülleimers, um unangenehme Gerüche zu beseitigen.
  • Ätherische Öle können als Duftstoffe verwendet werden, um eine angenehme Atmosphäre in der Küche zu schaffen. Fügen Sie ein paar Tropfen ätherisches Öl zu Ihrem selbstgemachten Reinigungsmittel hinzu, um einen frischen Duft zu erzeugen.
  • Bio-Reinigungsmittel: Es gibt auch spezielle Bio-Reinigungsmittel auf dem Markt, die aus natürlichen Zutaten hergestellt werden und biologisch abbaubar sind. Achten Sie beim Kauf von Reinigungsmitteln auf die Inhaltsstoffe und wählen Sie Produkte aus, die umweltfreundlich sind.
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Tipp 6: Verzichten Sie auf Plastikverpackungen und -behälter

Eine nachhaltige Küche sollte auf Plastik verzichten, um die Umweltbelastung zu reduzieren.

Am besten verzichten Sie gänzlich auf Plastikbehälter und geben Edelstahl- und Glasbehältern den Vorrang, um Lebensmittel mitzunehmen oder aufzubewahren. Solche Behälter sind langlebig und können immer wieder verwendet werden.

Auch wiederverwendbare Stoffbeutel sind ein ausgezeichnetes Mittel zur Wahl, um Plastiktüten zu vermeiden. Sie können auch wiederverwendbare Beutel aus Mesh (netzartiges Material) verwenden, um Obst und Gemüse aufzubewahren.

Bienenwachstücher eignen sich sehr gut, um Lebensmittel einzupacken oder abzudecken, anstatt Plastik- oder Alufolie zu verwenden. Sie sind wiederverwendbar, biologisch abbaubar und damit ein exzellenter und nachhaltiger Ersatz.

Vermeiden Sie Einweg-Plastikflaschen und verwenden Sie stattdessen Mehrwegflaschen aus Glas oder Edelstahl. Es gibt auch wiederverwendbare Trinkflaschen aus BPA-freiem Kunststoff auf dem Markt.

Tipp 7: Sparen Sie Wasser beim Kochen und beim Abwasch

Wasser ist eine wertvolle Ressource, die wir unter anderem für die Zubereitung von Speisen und die Reinigung in der Küche verwenden.

Mit folgenden 5 Tipps können Sie in Ihrer Küche Wasser sparen:

  • Verwenden Sie den Geschirrspüler: Ein Geschirrspüler kann effizienter sein als das manuelle Spülen von Geschirr und kann Wasser sparen.
  • Nutzen Sie einen wassersparenden Wasserhahn: Ein wassersparender Wasserhahn kann den Wasserverbrauch um bis zu 50 Prozent reduzieren.
  • Vermeiden Sie unnötiges Spülen: Spülen Sie nur dann, wenn es wirklich notwendig ist, und vermeiden Sie unnötiges Spülen.
  • Verwenden Sie einen Eimer zum Spülen: Verwenden Sie einen Eimer, um das Spülwasser aufzufangen, anstatt das Wasser laufen zu lassen. Das aufgefangene Wasser kann für andere Zwecke wiederverwendet werden.
  • Benutzen Sie immer einen Deckel beim Kochen: Ein Deckel auf dem Topf oder der Pfanne kann dazu beitragen, den Wasserverbrauch beim Kochen zu reduzieren.
In diesem Artikel lesen Sie Genaueres zum Thema „Wasser sparen beim Kochen”.
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Tipp 8: Legen Sie einen Kräutergarten in der Küche oder auf dem Balkon an

Ein eigener Kräutergarten auf dem Balkon oder in der Küche hat nicht nur den Vorteil, dass Sie so Ihre Lieblingskräuter immer zur Hand haben und damit Kosten sparen. Meistens schmecken die selbst gepflanzten Kräuter auch viel intensiver und sie sind frei von Pestiziden sowie anderen Stoffen und damit oft gesünder.

Ein eigener Kräutergarten kann zudem dazu beitragen, die Umweltbelastung zu reduzieren, da keine Verpackungen, Transportwege oder chemischen Substanzen zur Aufbewahrung der Kräuter erforderlich sind.

Insgesamt bietet ein eigener Kräutergarten viele Vorteile, von der Frische und Gesundheit bis zur Nachhaltigkeit, Vielseitigkeit und Entspannung beim Anpflanzen. Er ist eine großartige Möglichkeit, Ihre nachhaltige Küche zu bereichern und sich mit der Natur zu verbinden.

Tipp 9: Setzen Sie auf nachhaltige Küchenmöbel und Küchendesigns

Nachhaltige Küchenmöbel werden in der Regel aus umweltfreundlichen Materialien hergestellt, die weniger Energie und Ressourcen benötigen. Dadurch wird die Umweltbelastung reduziert und der Kohlenstoff-Fußabdruck minimiert.

Sie sind in der Regel frei von Schadstoffen wie Formaldehyd, VOCs (flüchtige organische Verbindungen) und anderen schädlichen Chemikalien. Auf diese Weise können sie dazu beitragen, die Qualität der Innenraumluft zu verbessern und ein gesünderes Wohnklima zu schaffen.

Nachhaltige Küchenmöbel werden zudem oft aus hochwertigen Materialien hergestellt, die länger halten und weniger anfällig für Schäden oder Verschleiß sind. Dadurch reduziert sich die Notwendigkeit, die Möbel häufig zu ersetzen, was wiederum die Umweltbelastung reduziert.

Außerdem werden nachhaltige Küchenmöbel oft in ansprechenden Designs und Stilen angeboten, die sowohl funktional als auch ästhetisch ansprechend sind. Sie sind somit eine gute Möglichkeit, umweltfreundliche und attraktive Möbel zu kombinieren.

Nachhaltige Küchenmöbel sind definitiv eine sinnvolle Wahl, die dazu beitragen kann, die Umweltbelastung zu reduzieren, gesündere Wohnbedingungen zu schaffen, die Langlebigkeit zu erhöhen und dabei auch noch stilvolle und attraktive Möbel zu bieten.

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Tipp 10: Unterstützen Sie Unternehmen, die nachhaltige Praktiken verfolgen

Unter nachhaltigen Unternehmen versteht man jene Unternehmen, die in Hinblick auf die Lebensqualität der heutigen und künftigen Generationen verantwortungsbewusst und umweltfreundlich handeln. Es gibt viele nachhaltige Unternehmen in Europa, die sich auf verschiedene Branchen und Geschäftsbereiche konzentrieren. Einige davon unterstützen Sie auch dabei, mehr Nachhaltigkeit in Ihre Küche zu bringen, wie diese drei:

  1. Unilever (Herstellung von Lebensmitteln, Getränken, Haushalts- und Körperpflegeprodukten)
  2. Interface (Herstellung von nachhaltigen Teppichen und Bodenbelägen)
  3. Ecover (Herstellung von umweltfreundlichen Reinigungs- und Waschmitteln)

Auch wir beschäftigen uns seit langem mit dem Thema Nachhaltigkeit. Mehr dazu erfahren Sie hier. 

Das sind nur einige Beispiele für nachhaltige Unternehmen in Europa. Es gibt viele weitere Unternehmen, die sich für Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung einsetzen und Produkte und Dienstleistungen anbieten, die die Umweltbelastung reduzieren und die Lebensqualität verbessern.

das thema nachhaltigkeit beginnt in der eigenen Küche

Nachhaltigkeit in der Küche ist ein wichtiges Thema, das viele Aspekte umfasst. Eine nachhaltige Küche kann dazu beitragen, den ökologischen Fußabdruck zu reduzieren, Ressourcen zu schonen und die Umweltbelastung zu minimieren. 

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Zu einer nachhaltigen Küche gehören unter anderem
  • die Verwendung von energiesparenden Geräten,
  • der Einsatz erneuerbarer Energiequellen,
  • die Vermeidung von Plastik
  • und die Nutzung biologisch abbaubarer Reinigungsmittel.

Auch der Anbau von eigenen Kräutern und Gemüse sowie der Kauf von regionalen und saisonalen Produkten tragen zur Nachhaltigkeit in der Küche bei. Es gibt einige umweltbewusste Unternehmen in Europa, die sich für Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung einsetzen und Produkte und Dienstleistungen anbieten, die die Umweltbelastung reduzieren und die Lebensqualität verbessern.

Jeder Einzelne kann einen Beitrag dazu leisten, eine nachhaltige Küche zu schaffen und somit einen positiven Einfluss auf die Umwelt und die Zukunft zu haben.

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Weiterführende Quellen zum Thema „Nachhaltigkeit in der Küche”

Wenn Sie sich noch tiefergehender mit dem Thema „Nachhaltigkeit in der Küche” beschäftigen und Ihre Ernährungsgewohnheiten nachhaltiger gestalten möchten, dann empfehlen wir Ihnen die folgenden 3 Quellen für Ihren Wissensgewinn:
  1. Unser Nolte-Blog Hier versorgen wir Sie regelmäßig mit aktuellen Informationen und Tipps dazu, wie Sie Ihre Küche und Ihre Gewohnheiten nachhaltiger gestalten können.
  2. „Nachhaltig kochen und essen” von Petra Wenzel und Monika Götze Das Buch gibt praktische Tipps zur nachhaltigen Zubereitung von Mahlzeiten sowie zum Einkaufen von Lebensmitteln und stellt auch nachhaltige Küchenutensilien und Reinigungsmittel vor.
  3. „Green Kitchen at Home” von David Frenkiel und Luise Vindahl Das Buch enthält Rezepte für gesunde und nachhaltige Mahlzeiten, die auf saisonalen und regionalen Zutaten basieren. Es bietet auch Tipps zur nachhaltigen Küchenorganisation und zur Vermeidung von Lebensmittelverschwendung.
Wir wünschen Ihnen viel Freude und Erfolg bei der Gestaltung Ihrer nachhaltigen Küche!
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